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		<title>RSS Feed</title>
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		<copyright>Training + Development - Human Resources  || Müller-Thurau 2006</copyright>
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			<title>Die &quot;Kleiderordnung&quot; bei der Polizei</title>
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			<description><![CDATA[ Der Polizeidienst spielt sich ja nicht nur im Büro, sondern oft vor den Augen der Öffentlichkeit ab und da ist die Außenwirkung nicht unwichtig. Immerhin repräsentieren Polizeibeamte die staatliche Exekutive. Hier kann man als Bewerberin bzw. Bewerber beim persönlichen Auftritt im Eignungsauswahlverfahren schon einmal zeigen, dass man das verstanden hat. ]]></description>
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 14:11:21 +0000</pubDate>
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			<title>Das Vorstellungsinterview bei der Polizei</title>
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			<description><![CDATA[ Am Ende des Polizeitest (EAV) findet ein Vorstellungsgespräch statt, bei der man seine Persönlichkeit als Bewerber "zeigen" soll. Es geht also um das allgemeine Auftreten, um die persönliche Ausstrahlung und um die Kommunikationsfähigkeit. Im Zentrum des Vorstellungsinterviews steht die Frage nach der Berufsmotivation ("Warum wollen Sie Polizist werden?"). Dabei sind grundsätzlich zwei Interviewformen üblich: Das strukturierte und das unstrukturierte Vorstellungsinterview. ]]></description>
			<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 14:21:01 +0000</pubDate>
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			<dc:creator>Site Admin</dc:creator>
			
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			<title>Das Vorstellungsgespräch bei der Polizei: Wie manche auf den letzten Metern stolpern</title>
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			<description><![CDATA[ Wer im Vorstellungsinterview seinen ersten Auftritt verpatzt “ weil er etwa zu aufgeregt ist “ kann die Sache im Laufe des Gesprächs wieder gut machen. Wer seinen Abgang verstolpert, hat diese Möglichkeit nicht mehr. Der letzte Eindruck ist nicht mehr zu ändern. Lesen Sie deshalb, was man zum Schluss noch falsch machen kann bzw. wie man in guter Erinnerung bleibt.
 ]]></description>
			<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 14:33:29 +0000</pubDate>
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			<title>Knigge für Ihren persönlichen Auftritt als Bewerber bei der Polizei</title>
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			<description><![CDATA[ Auf der Homepage der Polizei Hamburg heißt es, dass Bewerber am zweiten Tag des Auswahlverfahrens die Prüfungskommission von ihrer Persönlichkeit überzeugen können. Damit dies gelingt, sollte man zunächst einige Umgangsformen beherrschen. ]]></description>
			<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 15:09:47 +0000</pubDate>
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			<title>žNun schießen Sie ™mal los!œ “ oder: Die Selbstdarstellung vor der Auswahlkommission der Polizei</title>
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			<description><![CDATA[ žNun schießen Sie ™mal los!œ “ oder: Die Selbstdarstellung vor der Auswahlkommission der Polizei
Eine klassische Phase des Vorstellungsinterviews besteht darin, etwas über sich selbst zu erzählen. Warum, mag sich hier mancher Bewerber fragen, soll ich eigentlich noch einmal über meinen Werdegang sprechen, wo die Auswahlkommission doch aus den schriftlichen Unterlagen bereits alles weiß? Aber žSchreibeœ ist eben nicht žSprecheœ! Das Anschreiben und den tabellarischen Lebenslauf kann man zu Hause in Ruhe konzipieren und ausformulieren “ und man kann sich auch noch von anderen dabei helfen lassen. Im Vorstellungsgespräch ist man auf sich allein gestellt. Und es kommt eben nicht nur darauf an, was man sagt, sondern vor allem auch, wie man es sagt.
 ]]></description>
			<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 11:52:52 +0000</pubDate>
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			<title>&quot;Was verstehen Sie unter Zivilcourage?&quot;</title>
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			<description><![CDATA[ Worum es bei dieser Frage geht

Der Begriff ist hochaktuell, da immer häufiger ein Mangel an Zivilcourage in unserer Gesellschaf zu beklagen ist. Zivilcourage (žcivilis = bürgerlich, also nicht militärisch / œcourageœ = Mut) zeigt jemand, der offen sagt, was seinen Wertvorstellungen und Überzeugungen entspricht “ auch wenn eine Mehrheit gegen ihn ist und er mit negativen Folgen rechnen muss. Zivilcourage zeigt, wer beispielsweise  einschreitet, wenn andere bedroht oder misshandelt werden, statt wegzuschauen. ]]></description>
			<pubDate>Sat, 24 May 2014 12:54:38 +0000</pubDate>
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			<title>&quot;Warum haben Sie sich bei der Polizei beworben?&quot;</title>
			<link>https://www.mueller-thurau.de/aktuell/2014/warum-haben-sie-sich-bei-der-polizei-beworben.html</link>
			<description><![CDATA[ Im Idealfall ist eine Bewerbung eine kleine Liebeserklärung. So zumindest sehen und hätten es gern die Anbieter von Ausbildungs- und Studienplätzen bei der Polizei. Das gilt im Grunde für jedes Unternehmen: Man möchte žauserwähltœ sein. Keine Organisation ist an neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern interessiert, die nur žunterkommenœ möchten “ also bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einer Anstellung beliebig vorgehen. Ein wenig Herzblut sollte schon dabei sein. ]]></description>
			<pubDate>Wed, 07 May 2014 14:17:32 +0000</pubDate>
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			<title>Profitipps für den nächsten Karriereschritt</title>
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			<description><![CDATA[ Die Dos and Dont's der schriftlichen Bewerbung:
- Wie kann man sich mit den Bewerbungsunterlagen beruflich vorteilhaft positionieren?
- Bei der Abfassung des tabellarischen Lebenslaufes (CV) zählen Struktur und werbliche Optik
- Das gewinnende Bewerbungsanschreiben (Struktur und Formulierung)
- Typische Fehler in Bewerbungen
- Wie darf man seine Bewerbungsunterlagen "aufhübschen"?
 ]]></description>
			<pubDate>Mon, 05 May 2014 09:12:37 +0000</pubDate>
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			<title>žWarum suchen Sie schon so lange nach einer Anstellung?œ  </title>
			<link>https://www.mueller-thurau.de/aktuell/2014/warum-suchen-sie-so-lange-nach-einer-anstellung.html</link>
			<description><![CDATA[ Wer nach einem Examen oder einer Kündigung den ersten bzw. einen neuen Job sucht, muss aufpassen, dass die Zeit nicht davon läuft. Denn natürlich machen sich die Personalbeschaffer ihren Reim darauf, wenn jemand noch Monate nach dem Studienabschluss oder einem Auflösungsvertrag auf der Suche nach einer Anstellung ist.  ]]></description>
			<pubDate>Sun, 04 May 2014 19:46:59 +0000</pubDate>
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			<title>Interview ZEIT Campus: &quot;Keiner braucht geklonte Standard-Typen!&quot;</title>
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			<description><![CDATA[ Was zählt bei Bewerbung, Vorstellungsgespräch und Assessment Center? Ein Interview mit dem Diplom-Psychologen und Personalberater Claus Peter Müller-Thurau.
Themen:
- Die Optik von Anschreiben und Lebenslauf
- Das Foto in der Bewerbung
- Lücken im Lebenslauf
- Typische Fehler im Vorstellungsgespräch
- Was im Assessment Center nicht gut ankommt
 ]]></description>
			<pubDate>Fri, 18 Apr 2014 12:38:33 +0000</pubDate>
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			<title>žWie richten Sie sich nach einem Misserfolg wieder moralisch auf?œ</title>
			<link>https://www.mueller-thurau.de/aktuell/2014/wie-richten-sie-sich-nach-einem-misserfolg-wieder-moralisch-auf.html</link>
			<description><![CDATA[ Der zukünftige Arbeitgeber möchte vom Bewerber natürlich gern wissen, wie dieser mit eventuellen Misserfolgen umgeht. Manche schieben Frust, haben schlaflose Nächte oder resignieren sogar. Andere forschen bei Niederlagen nach dem Guten am Schlechten, ziehen ihre persönlichen Lehren aus dem Scheitern und gehen aus diesem gestärkt hervor.  ]]></description>
			<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 11:43:46 +0000</pubDate>
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			<title>&quot;Was sind Ihre besonderen Stärken?&quot;</title>
			<link>https://www.mueller-thurau.de/aktuell/2014/was-sind-ihre-besonderen-stärken.html</link>
			<description><![CDATA[ Wer als Bewerber nicht weiß, mit welchen persönlichen Stärken er im Vorstellungsgespräch punkten kann, wird sich unter Wert bzw. schlecht verkaufen. Wer Stärken anführt, die zum gewünschten Job nicht passen, hat ebenfalls schlechte Karten. Es gilt also vor dem Vorstellungsinterviews noch einmal gründlich das Anforderungsprofil der angestrebten Aufgabe mit dem eigenen Leistungsprofil abzugleichen. ]]></description>
			<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 09:04:32 +0000</pubDate>
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			<title>Mit Soft Skills als Bewerber Punkte machen</title>
			<link>https://www.mueller-thurau.de/aktuell/2014/mit-soft-skills-als-bewerber-punkten.html</link>
			<description><![CDATA[ Es reicht nicht aus, das Richtige zu wissen - man muss es auch umsetzen können. Und deshalb sollten Bewerberinnen und Bewerber diesen Grundsatz beherrschen: Wer nur etwas über seinen Beruf weiß, weiß wenig über seinen Beruf. ]]></description>
			<pubDate>Sun, 06 Apr 2014 21:34:11 +0000</pubDate>
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			<title>&quot;Wo möchten Sie in fünf Jahren stehen?&quot;</title>
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			<description><![CDATA[ Zielorientierung gehört zu den wichtigsten Soft Skills:  Wohin soll die berufliche Reise gehen? Wenn Bewerber hier keine "Peilung" haben, haben sie schlechte Karten. Wer nicht weiß, wo er hin will, wird im Zweifelsfall weniger Energien mobilisieren können als ein Bewerber, der klare Vorstellungen hinsichtlich seiner beruflichen Zukunft hat.  ]]></description>
			<pubDate>Sun, 06 Apr 2014 19:55:02 +0000</pubDate>
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			<title>&quot;Warum möchten Sie sich beruflich verändern?&quot;</title>
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			<description><![CDATA[ Wie sich die Zeiten doch geändert haben. Vor 20 Jahren kassierten Bewerber eine Absage, wenn im tabellarischen Lebenslauf mehrere berufliche Stationen mit kurzer Verweildauer standen. "Job-hopper" hieß das Urteil und der Daumen ging nach unten. Heute wird man als Bewerber im Zweifelsfall gefragt, warum man erst nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit auf die Idee gekommen sei, sich beruflich zu verändern. Und da braucht man im Vorstellungsinterview gute Argumente. Bewerber, die nur einen sicheren Arbeitsplatz suchen, sind weniger erwünscht. ]]></description>
			<pubDate>Sun, 06 Apr 2014 19:31:07 +0000</pubDate>
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			<title>Wenn Personaler googeln ...</title>
			<link>https://www.mueller-thurau.de/aktuell/2014/unbenannte-ressource.html</link>
			<description><![CDATA[ Natürlich nutzen Personaler neben den klassischen Bewerbungsunterlagen im Zweifelsfall auch 'mal das Internet, um zusätzliche Informationen über Bewerberinnen und Bewerber zu erhalten. Und da findet man bisweilen wenig schmeichelhafte persönliche Auskünfte, bei denen man den Eindruck hat, dass sie erst nach einer Flasche Rotwein eingegeben worden sind. Achtung: Das Netzt vergisst nichts. ]]></description>
			<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 21:26:40 +0000</pubDate>
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			<title>&quot;Auf Wiedersehen, Herr Dingenskirchen!&quot;</title>
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			<description><![CDATA[ Wenn ein Unternehmen aus Kosten- und Zeitgründen im Rahmen einer Personalbeschaffungsmaßnahme nur zehn Bewerber zu einem Vorstellungsinterview einlädt, ist es äußerst ärgerlich, wenn man als Jobaspirant auf Platz 11 landet. Und im Vorstellungsgespräch zähle nur die Goldmedaille - Silber und Bronze sind wertlos. Lesen Sie, warum Bewerberinnen und Bewerber häufig scheitern. ]]></description>
			<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 13:43:44 +0000</pubDate>
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			<title>žEntsprechen Ihre Zeugnisse Ihrem tatsächlichen Leistungsvermögen?œ</title>
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			<description><![CDATA[ Gute Noten und Arbeitszeugnisse schaden nur jenen Bewerbern, die sie nicht haben. Andererseits weiß jeder kompetente Personalexperte, dass der Zusammenhang zwischen den Zensuren und dem späteren Berufserfolg herzlich gering ist. Und ein gutes Arbeitszeugnis kann man sich heute im Zweifelsfall einklagen.  ]]></description>
			<pubDate>Fri, 28 Mar 2014 12:27:29 +0000</pubDate>
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			<title>žWas unterscheidet ein Fachhochschulstudium aus Ihrer Sicht von einem Universitätsstudium?œ</title>
			<link>https://www.mueller-thurau.de/aktuell/2014/was-unterscheidet-ein-fachhochschulstudium-von-einem-universitätsstudium.html</link>
			<description><![CDATA[ Im Vorstellungsgespräch mann man in allerlei Fettnäpfchen treten. Hier gilt die Warnung: Niemals Ausbildungsgänge, Studienfächer oder Ausbildungsinstitutionen gegeneinander ausspielen und abwerten. ]]></description>
			<pubDate>Fri, 28 Mar 2014 08:57:57 +0000</pubDate>
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			<title>&quot;Warum haben Sie sich für dieses Studium entschieden?&quot;</title>
			<link>https://www.mueller-thurau.de/aktuell/2014/warum-haben-sie-sich-für-dieses-studium-entschieden.html</link>
			<description><![CDATA[ Im Vorstellungsinterview möchte man vom Bewerber gern wissen, ob er sich bei seinen Entscheidungen für eine bestimmte Ausbildung oder ein Studium etwas gedacht hat oder ob diese aus dem Bauch heraus getroffen wurden oder gar vom Zufall bedingt waren. ]]></description>
			<pubDate>Fri, 28 Mar 2014 07:27:23 +0000</pubDate>
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